Für dieses Beratungsfeld ist einerseits juristische Kreativität unverzichtbar, andererseits sorgen erst juristische Exzellenz sowie jahrelange juristische, betriebswirtschaftliche und unternehmerische Beratungserfahrung für die erforderliche Qualität der maßgeschneiderten Lösung, damit diese nicht lediglich rechtlich vertretbar, sondern überzeugend und praxistauglich ist.
So wird die Rechtsberatung von KOCH für den Mandanten zum Wettbewerbsvorteil.
Beratungsbeispiel zu einer juristisch innovativen Gestaltung
Ein mittelständischer Mandant, eine nichtbörsennotierte Aktiengesellschaft aus dem Bereich der Softwareentwicklung, möchte mit seinem langjährigen Vertriebspartner, einer börsennotierten Aktiengesellschaft, eine engere Kooperation eingehen.
Die börsennotierte Gesellschaft möchte sich als Aktionärin an dem Mandanten beteiligen mit dem Ziel, diesen im Rahmen der Vollkonsolidierung in ihren IFRS-Konzernabschluss einzubeziehen. Der mittelständische Mandant möchte aber seine unternehmerische Freiheit und seine Eigenständigkeit möglichst weitgehend behalten und sich insbesondere nicht materiell in den Konzern des börsennotierten Vertriebspartners eingliedern lassen. Auf eine materielle Beherrschung des mittelständischen Mandanten kommt es dem Vertriebspartner des Mandanten auch gar nicht an, wohl aber auf dessen vollständige Konsolidierung im Rahmen des Konzernabschlusses.
KOCH entwickelt eine maßgeschneiderte Organisationsstruktur für diese Kooperation, die einerseits eine Vollkonsolidierung des Mandanten nach IFRS-Grundsätzen ermöglicht, dem Mandanten aber seinen unternehmerischen Freiraum jederzeit rechtlich absichert. Dabei wird der bestehende Vertriebsrahmenvertrag zwischen dem Mandanten und dem börsennotierten Vertriebspartner grundlegend reformiert und mit dem Vertragswerk verschränkt, das den Beteiligungserwerb und die Anpassung der gesellschaftsrechtlichen Verfassung einschließlich der Besetzung des Aufsichtsrats des Mandanten regelt, um diesem den gewünschten unternehmerischen Freiraum zu erhalten. Der Abschlussprüfer, eine Big-Four-Gesellschaft, die den Konzernabschluss der börsennotierten Gesellschaft testiert, erkennt die Vollkonsolidierung des Mandanten nach IFRS an.
Auf der von KOCH entwickelten neuen vertraglichen Grundlage entwickelt sich die Kooperation zwischen dem Mandanten und der börsennotierten Gesellschaft sehr erfolgreich.
Frequently Asked Questions (FAQ)
Warum KOCH für innovative rechtliche Gestaltungen?
Was versteht man unter „juristisch innovativen Gestaltungen“?
Wann ist eine innovative rechtliche Gestaltung erforderlich?
Was unterscheidet innovative Gestaltungen von klassischer Rechtsberatung?
Welche typischen Anwendungsfälle gibt es für juristisch innovative Gestaltungen?
Können juristisch innovative Gestaltungen rechtssicher sein?
Ist es nicht generell besser, auf eine etablierte und praxiserprobte Struktur zurückzugreifen, als eine innovative rechtliche Gestaltung zu entwickeln?
Wie gehen Sie bei der Entwicklung einer solchen Lösung vor?
Welche Rolle spielen wirtschaftliche und regulatorische Anforderungen?
Arbeiten Sie dabei auch mit anderen Beratern zusammen?
Wie lange dauert die Entwicklung einer solchen Struktur?
Für wen ist dieses Beratungsfeld besonders relevant?
Welchen Mehrwert bringen juristisch innovative Gestaltungen?
Gibt es Risiken bei solchen juristisch innovativen Gestaltungen?
Können auch bestehende Strukturen nachträglich optimiert werden?
Funktionieren solche innovativen juristischen Gestaltungen auch in der Praxis?
Was sind typische Herausforderungen im Factoring und Leasing?
Was prüft die BaFin bei Finanzierungs- und Factoring-Modellen?
Kann man sich bei der BaFin eine verbindliche Auskunft erteilen lassen, dass ein Geschäftsmodell nicht nach dem KWG erlaubnispflichtig ist?
Welche Rolle spielt die BaFin bei Finanzierungsmodellen?
Brauche ich für Factoring eine KWG-Erlaubnis?
Wann ist eine KWG-Erlaubnis erforderlich?
Welche Risiken bestehen bei Finanzierungsstrukturen?
Wie läuft eine Finanzierungsstrukturierung konkret ab?
Was ist bei der Strukturierung von Finanzierungen entscheidend?
Welche Finanzierungsformen begleiten Sie rechtlich?
Für wen ist die Finance-Beratung relevant?
Was umfasst die Finance-Beratung von KOCH?
Was ist bei Eigenkapital- und Beteiligungsfinanzierung wichtig?
Wie gestaltet man Factoring- und Leasing-Verträge insolvenzfest?
Was macht KOCH im Kapitalmarktrecht?
Welche Finanzierungsformen sind für mittelständische Unternehmen sinnvoll?
Wie strukturiert man eine rechtssichere Unternehmensfinanzierung?
Wann brauche ich einen Anwalt für Unternehmensfinanzierung?
Was unterscheidet Ihre Finance-Beratung von anderen Kanzleien?
Unterstützen Sie auch bei BaFin-Prüfungen?
Welche Rolle spielen Compliance und IT-Regulatorik (z. B. DORA)?
Wie lassen sich Finanzierungen mit Wachstum und neuen Geschäftsmodellen verbinden?
Unterstützen Sie auch Krisen- und Restrukturierungssituationen?
Welche Bedeutung haben Covenants und Sicherheiten in Finanzierungen?
Wie gestaltet man Factoring- und Leasing-Verträge rechtssicher?
Wie unterstützen Sie bei Unternehmensnachfolgen?
Was unterscheidet Ihre Beratung von anderen Kanzleien?
Arbeiten Sie auch mit anderen Beratern zusammen?
Unterstützen Sie auch bei Streitigkeiten?
Wie gehen Sie mit Haftungs- und Risikofragen um?
Unterstützt KOCH auch bei der Erstellung oder Prüfung von allgemeinen Verträgen oder AGB meines Unternehmens?
Welche Rolle spielen AGB und Vertragsstrukturen?
Was sind konzerninterne Leistungsbeziehungen?
Was sind Leistungsbeziehungen?
Was sind typische Themen bei Reorganisationen?
Wie lassen sich Gesellschafterkonflikte vermeiden?
Was bedeutet Corporate Governance in der Praxis?
Wie läuft eine Unternehmensübernahme oder ein Verkauf ab?
Was ist bei M&A-Transaktionen besonders wichtig?
Wann sollte ich einen Anwalt für Gesellschaftsrecht hinzuziehen?
Für wen ist Corporate-Beratung relevant?
Was umfasst die Corporate-Beratung bei KOCH?
Was heißt Corporate?
Was ist ein Sparringspartner?
Ich habe in meinem Unternehmen schon Experten. Kann KOCH diese bei multidisziplinären Projekten mit einbinden oder müssen es immer externe Experten aus dem Netzwerk von KOCH sein?
Ist KOCH auf die Steuerung juristischer Projekte beschränkt oder kann sie auch multidisziplinäre Projekte führen?
Wenn ich mit einem Berater aus Ihrem Netzwerk nicht klarkomme, habe ich dann ein Problem?
Vertritt ein Syndikusrechtsanwalt meine rechtlichen Interessen nicht loyaler als ein externer General Counsel?
Gehe ich mit einem Dauerberatungsmandat nicht eine hohe finanzielle Verpflichtung ein?
Ist eine Dauerberatung nicht teuer?
Ist eine laufende rechtliche Beratung wirtschaftlich sinnvoll?
Ist es nicht günstiger, einen Wirtschaftsjuristen einzustellen, der sich von KI unterstützen lässt, als eine externe Rechtsabteilung zu beauftragen?
KOCH ist als Wirtschaftsanwaltskanzlei ja hochspezialisiert. Passt das überhaupt zu einer externen Rechtsabteilung?
Sie sagen, dass KOCH als externer General Counsel Ansprechpartner für sämtliche rechtlichen Fragestellungen ist. Gilt dies auch für rechtliche Routineaufgaben wie z. B. die kurzfristige Prüfung von Lieferanten- oder Kundenverträgen, die Überarbeitung von AGB? Kann man KOCH auch diese Aufgaben mal eben „über den Zaun werfen“?
Was macht einen externen General Counsel aus?
Was ist ein externer General Counsel?
Was ist ein strategischer Rechtsberater?
Geht die Beratung von KOCH über reine Rechtsberatung hinaus?
Ist ein Consigliere nicht eher ein informeller Berater ohne klare Struktur?
Wie entsteht das notwendige Vertrauen für die Rolle des Consigliere?
Ist die Rolle des Consigliere nicht mit einer zu großen persönlichen Abhängigkeit verbunden?
Für wen ist ein Consigliere sinnvoll?
Worin unterscheidet sich ein Consigliere von einem klassischen Rechtsanwalt?
Was ist ein Consigliere?
Wer berät mich als Sparringspartner bei KOCH?
Was unterscheidet KOCH als Sparringspartner von anderen Wirtschaftsanwaltskanzleien?
Wäre ein guter Unternehmensberater oder mein Steuerberater als Sparringspartner nicht passender als KOCH?
Welchen Vorteil hat KOCH als Sparringspartner gegenüber meinen internen Ratgebern wie z. B. Beirat, Aufsichtsrat oder einem internen General Counsel?
In welchen Situationen ist ein Sparringspartner besonders wertvoll?
Wie stellt KOCH sicher, mein Unternehmen wirklich zu verstehen?
Was bedeutet Sparringspartner konkret in der Zusammenarbeit mit KOCH?
Wofür ist KOCH bekannt?
In welchen Rechtsgebieten berät KOCH?
Ist KOCH eine Kanzlei für Mittelstand oder Konzerne?
Wann sollte man KOCH als Anwalt einschalten?
Berät KOCH auch bei M&A-Transaktionen?
Berät KOCH auch bei Private-Equity-Transaktionen?
Ja. KOCH hat sogar schon mehrere Male die Auszeichnung "Anwalt des Jahres" in Private Equity von Best Lawyers und dem Handelsblatt erhalten. KOCH begleitet solche Transaktionen insbesondere auf Seiten der Unternehmer und bei Management Buyouts auch auf Seiten der Manager. KOCH berät aber auch Private-Equity-Investoren beim M&A-Transaktionen.
Unterstützt KOCH bei Unternehmensfinanzierungen?
Ja. Die Kanzlei berät rechtlich bei Fremd- und Eigenkapitalfinanzierungen, Factoring, Leasing sowie bei aufsichtsrechtlichen Fragen nach KWG und ZAG.
Was bedeutet „juristisch innovative Gestaltungen“ bei KOCH?
Arbeitet KOCH auch international?
Wie kann ich KOCH kontaktieren?
Sie können KOCH per Post, telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular auf unserer Website kontaktieren. Bitte beschreiben Sie Ihr Anliegen kurz und geben Sie an, wie wir Sie am besten erreichen können. Wir melden uns anschließend bei Ihnen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Sie erreichen uns unter: KOCH Rechtsanwaltsgesellschaft mbH | Dr. Maximilian Koch | Dreischeibenhaus 1, 40211 Düsseldorf | Telefon: +49 211 740788-00 | Fax: +49 211 740788-98 | E-Mail: info@koch-rag.com